8

Von den bewilligten dreißig Minuten gingen acht dafür verloren, der Amanda Backs zu berichten, was geschehen war, sie zu überzeugen, daß sie für das gnädige Fräulein ihr Federvieh geruhig einer völlig unsicheren Zukunft überlassen müsse, und sie dann zum Handeln zu bringen. Fünf weitere Minuten nahm der Weg zum Beamtenhaus in Anspruch, wo man packen mußte. Da man die gleiche Zeit für den Rückweg zum Wagen rechnen mußte, blieben nur zwölf Minuten für die ganze Packerei. So wurden es nur zwei Handkoffer, einer für Amanda, einer für Pagel.

Wolfgang Pagel, der mit einem Ungetüm von Schrankkoffer seinen Einzug in Neulohe gehalten hatte, ging mit fast nichts. Aber er dachte nicht daran; er überlegte mehr, ob er dem Geheimrat nicht ein paar aufklärende Zeilen hinterlassen sollte. Es war ihm doch sehr zuwider, daß er morgen früh als ungetreuer Beamter und kläglicher Feigling von allen Mäulern zerrissen werden sollte. Er befragte Amanda.

»Schreiben –?« fragte Amanda. »Was wollen Sie dem denn schreiben? Der glaubt Ihnen doch nichts, wenn er den Kladderadatsch hier sieht! Nee, das lassen Sie man die gnädige Frau mit der Zeit in Ordnung bringen. – Aber, Herr Pagel«, sagte sie fast weinend, »daß Sie mir zumuten, ich muß hier meine schönen Sachen stehen- und liegenlassen, und nachher geht irgendein Weibsbild wie die schwarze Minna daran und wühlt alles durch, und womöglich zieht sie sich noch meine schöne Wäsche auf ihren dreckigen Leib …«

»Ach, machen Sie sich doch wegen der Sachen keine Sorgen, Amanda!« sagte Pagel zerstreut. »Sachen kann man sich doch immer wieder kaufen …«

»So –?« fragte Amanda empört. »Sie können sich vielleicht immerzu neues Zeug kaufen, ich nicht! Und wie man sich da freut, wenn man ein Extrapaar seidene Strümpfe für besondere Gelegenheiten im Schrank hat, davon haben Sie eben gar keine Ahnung! Aber das sage ich Ihnen, wenn der alte Kracher mir die Sachen nicht auf der Stelle mit Fracht zuschickt, dann fahre ich persönlich hierher, und dann sage ich ihm so Bescheid –«

»Amanda, nur noch drei Minuten!«

»So, nur noch drei Minuten –? Und das sagen Sie mir so ganz einfach! Und wie ist es denn mit meinem Gehalt –? Jawoll, Herr Pagel, an alle haben Sie gedacht, aber daß ich auch ganz gerne für meine Arbeit was kriege, das haben Sie die letzten Monate völlig vergessen. Aber wir leiden ja nicht an derselben Krankheit, Herr Pagel! Wenn Sie in Geldsachen doof sind, brauche ich es nicht zu sein, und ich verlange meine drei Monate rückständiges Gehalt mit Quittung, alles wie sich’s gehört – und in Ihr Kassenbuch schreiben Sie es auch noch ein! Ich will, daß alles seine Richtigkeit hat.«

»Ach, Amanda!« seufzte Pagel. Aber er tat doch, was sie wollte.

Dann schloß er zum letztenmal seine Bürotür ab und warf den Schlüssel in den kleinen blechernen Türbriefkasten, daß es klapperte. Und nun eilten sie, ihre Koffer in der Hand, durch die stockdunkle Nacht aus dem Dorf hinaus. Da und dort und dort, in fast allen Häusern brannte noch Licht – es mochte nun ziemlich nahe an neun Uhr sein. Neulohe wartete mit Spannung auf die Ankunft des Geheimrats.

»Achtung!« sagte Pagel und zog Amanda in eine dunkle Ecke.

Die Dorfstraße entlang kam jemand gegangen, und sie standen ängstlich wie wirkliche Verbrecher in der Dunkelheit und liefen erst wieder weiter, als sie eine Haustür hinter dem nächtlichen Wanderer hatten zuschlagen hören.

Nun kamen sie an der Villa vorüber, dunkel lag sie im Dunkel. Aber jetzt wurde der schwache Lichtschein des Wagens sichtbar, der mit abgeblendeten Lampen am Walde hielt.

»Acht Minuten Verspätung!« knurrte der Dicke. »Wenn ich eine Ahnung gehabt hätte, wo ich mit ihr bleiben könnte, wäre ich abgehauen! – Du, Mädchen, setze dich neben sie, und das sage ich dir, wenn du zu schnattern anfängst, gibt’s was auf den Schnabel. – Kommen Sie, junger Mann, wir müssen schon die Klappsitze nehmen.«

Damit machte er die Wagentür auf. Der Augenblick war gekommen – und nichts geschah. Etwas Dunkles regte sich in der Wagenecke, aber der Dicke sagte bloß: »Rühr dich nicht. Schlaf weiter.« Und das Dunkle bewegte sich nicht mehr.

»Los!« rief der Kriminalist zum Chauffeur. »Was haste, was kannste nach Frankfurt. Der junge Mann gibt Ihnen auch ein Trinkgeld, wenn wir bis elf da sind.«

Der Wagen schoß in die Nacht. Wieder glitt die Villa vorüber, dann kamen die Lichter der Leutehäuser. Pagel sah angestrengt nach dem Beamtenhaus, aber es war im Dunkel nicht zu erkennen. Nun noch das Schloß …

»Da ist Licht!« rief Amanda aufgeregt. »Die schwarze Minna wartet auf mich. Na, wie die mit dem Geheimrat allein zurechtkommen wird heute abend …«

»Schnabel!« sagte der Dicke, aber es klang nicht bösartig. »Sie dürfen ruhig rauchen, junger Mann. Es stört – sie nicht. Ich rauche auch.«

Und nach einer Weile entschloß sich Pagel wirklich dazu.

Kurz vor der Kreisstadt hätten sie beinahe noch einen Unfall gehabt, beinahe wären sie in einen Kutschwagen hineingefahren. Das kam aber nur daher, daß der Kutscher Hartig die Pferde gehen ließ, wie sie wollten, weil er nämlich mit seinem Kopf immer hinten beim Geheimrat war. Der hatte seinen Schädel aus dem Fenster der »Zu-Bombe« gesteckt und erfuhr so schon unterwegs einiges von den tollen Dingen, die sich daheim begeben hatten.

»Das war der Geheimrat«, erklärte Pagel, als das wütende Geschimpf von Herrn und Kutscher hinter ihnen verklungen war.

»Na ja«, sagte der Dicke nachdenklich. »Heute nacht möchte ich dem sein Bett auch nicht sein!«

Hinter der Kreisstadt kamen sie auf die Staatsstraße. Nach dem Gerumpel und stoßweisen Fahren der Nebenwege ging der Wagen fast leise und immer rascher über die glatte Chaussee – weiter, immer weiter.

Pagel dachte trübe, was sie doch für eine seltsame Fuhre waren, jeder recht allein für sich, und er quälte sich, was er mit dem Mädchen wohl tun sollte, diese Nacht …

Da sagte der Dicke: »Vor zwei können Sie kaum in Berlin sein; haben Sie schon überlegt, wo Sie mit ihr bleiben wollen? Zur Mutter –?«

Pagel sah gespannt nach der dunklen Gestalt in der Wagenecke, aber sie rührte sich nicht.

»Ich weiß es nicht«, flüsterte er schließlich. »Die Mutter wohnt in einem Hotel, und ob ich da mitten in der Nacht mit – einer Kranken kommen kann? Und zu meiner Mutter? Es ist schon Schreck für die genug, wenn ich ohne Anmeldung hereinschneie.«

Der Dicke sagte nichts.

»Ich habe auch an ein Sanatorium gedacht«, fing Pagel wieder an. »Ich habe da einen guten Bekannten, einen Freund fast, der ist in einem Sanatorium angestellt. Aber heute nacht komme ich nicht mehr so weit. Ich weiß wirklich nicht …«

»Sanatorien kosten viel Geld«, sagte der Dicke. »Und Geld ist knapp bei euch!«

»Ja, wo soll ich denn hin mit ihr –?« rief Pagel.

»Zur gnädigen Frau«, sagte Amanda. »Zur Mutter.«

»Gut geschnattert!« lobte der Dicke. »Was Sie da sagen von Hotel und Nacht, das ist ja alles Unsinn. Sie ist doch die Mutter! Und wenn sie auch ausgekniffen ist und schlappgemacht hat, die Mutter ist sie, und jetzt wird sie nicht schlappmachen.«

»Schön«, sagte Pagel.

Aber er machte sich schon wieder Gedanken, was er Frau von Prackwitz auf alle Fragen antworten sollte. Denn er wußte ja gar nichts, und der Dicke würde ihm auch bestimmt keine weitere Auskunft geben.

Der Dicke klopfte gegen die Chauffeurscheibe, es war heller im Wagen, Frankfurts Straßenlaternen schienen herein.

»Ich steige hier aus«, sagte er. »Hören Sie, Chauffeur, bestätigen Sie … Der junge Mann hier zahlt die ganze Fuhre. Achtzig Pfennig kriegen Sie für den Kilometer – viel, junger Mann, aber die leere Rückfahrt ist mit einbegriffen. Auf 43750 stand Ihr Kilometeranzeiger, als wir losfuhren. Merken Sie sich das, Jüngling.«

»Alles richtig«, sagte der Chauffeur. »Und Sie werden auch genug Geld haben, Herr? Es wird über dreihundert Mark machen!«

»Habe genug«, sagte Pagel.

»Dann ist’s ja gut«, sagte der Chauffeur. »Ein bißchen Bammel hatte ich doch.«

»Geben Sie ihr noch eine warme Tasse Kaffee zu trinken hier in Frankfurt und etwas zu essen. Aber nicht im Lokal, reichen Sie’s ihr in den Wagen. – Gute Nacht!«

Und damit hatte sich der Dicke schon umgedreht, ging …

»Herr, Herr –!« rief Pagel, unnötig aufgeregt.

Der Dicke winkte mit der Hand. Den steifen Hut auf dem Kopf, der fest zwischen den Schultern stak, ging er um eine Ecke, ging fort, in die Nacht hinein – auf Nimmerwiedersehen!

»Chauffeur«, sagte Pagel, »halten Sie an irgendeinem kleinen Lokal, wenn wir ziemlich durch die Stadt sind. Wir wollen noch etwas essen.«

»Gemacht«, antwortete der Mann, und wieder fuhren sie.

Jetzt war es heller im Wagen. Die Lampen schienen herein, aber die dunkle Gestalt rührte sich nicht. Es war nur eine dunkle Gestalt, ein namenloser Fahrgast, das Gesicht in das Eckpolster gedrückt.

»Nun sind wir mit ihr allein«, sagte Pagel bedrückt. »Fräulein – Fräulein Violet, möchten Sie etwas essen?«

Er hatte es vergessen – nein, er hatte es nicht vergessen, er hatte es nicht über sich vermocht, zu ihr zu sprechen wie zu einem unverständigen Kind oder vernunftlosen Hund.

Sie zitterte in ihrer Ecke, er fühlte es, er sah es – etwas rührte sie an. Verstand sie – wollte sie es nicht verstehen, konnte sie es nicht –? Das Zittern wurde stärker, ein Klagelaut ließ sich hören, nichts Artikuliertes – sondern wie manchmal ein Vogel in der Nacht allein klagt …

Amanda machte eine Bewegung zu ihr hin. Warnend legte Pagel seine Hand auf die von Amanda, er bemühte sich, den kalten, leidenschaftslosen Ton des Dicken zu treffen: »Sei jetzt ruhig. Schlafe …«

Später hielten sie.

Amanda ging hinein. Amanda brachte, was nötig war. Aber Pagel sagte: »Iß – trink jetzt.«

Schon fuhr der Wagen wieder weiter, eiliger in die Nacht hinein, auf Berlin zu. Pagel sprach: »Schlaf jetzt wieder.«

Sie fuhren lange, es war dunkel, es war still. War nicht Pagel auch ein Sohn, der verloren war und nun heimkehrte? Sie kehrte jetzt auch heim! Fremd – fremd geworden, die Kinder kennen die Eltern nicht mehr. Bist du das? fragt die Mutter. Ach, das Leben, das Leben! Wir halten nicht, ob wir wollen oder nicht, wir gleiten, wir eilen – ruhelos, ewig verwandelt. Zum Gestern sagen wir die Frage: Bist du das? – Ich kenne dich nicht mehr! Halte doch ein! Halte ein –! Fort –!

Es fährt der Wagen und fährt. Manchmal werfen die Wände schlafender Dörfer das Motorengeräusch lauter zurück, dann wieder ist nur die leise surrende Stille der Landstraße da. Hatte Pagel geglaubt, er würde freudig, er würde erregt die Tochter der Mutter wiederbringen? Schließlich war er bloß müde und abgespannt. Er führte ein langsames, schläfriges, manchmal ein bißchen gereiztes Gespräch mit der Amanda, die wissen wollte, was sie denn nun eigentlich in Berlin tun sollte, wenn die gnädige Frau ihre Hilfe nicht wünschte?

»Ich weiß es nicht, Amanda«, sagte Pagel gequält. »Sie haben ganz recht, es war unüberlegt. Aber ich weiß es nicht …«

Dann versickerte auch das. Als sei niemand Besonderes im Wagen, keine Tochter, die man hundertmal tot geglaubt und die dem Leben wiedergegeben war, als sei es irgendeine gleichgültige, ja, ein bißchen lästige Fuhre. Mehr nicht …

Schließlich stand er dann in der Hotelhalle. Es war morgens halb drei. Mit Mühe nur hatte er erreicht, daß ihn der Nachtportier mit dem Zimmer von Frau von Prackwitz verband.

»Ja, was ist denn?« fragte die aufgeschreckte Frauenstimme.

»Hier ist Pagel. – Ich bin unten in der Hotelhalle. – Ich bringe Fräulein Violet.« Und nun doch, statt des langsamen ruhigen Redens: »Ach, gnädige Frau …« Er brach wieder ab. Er wußte nicht weiter.

Eine lange, lange Stille. Es war so still, so still …

Dann sprach eine ferne, leise Stimme: »Ich – komme.«

Nichts mehr. Pagel legte den Hörer auf.

Und – es konnten kaum einige Minuten vergangen sein – da kam Frau Eva von Prackwitz die Treppe hinunter, dieselbe breite, mit einem roten Läufer belegte Treppe, die einst Herr von Studmann herabgestürzt war. (Aber daran dachte Pagel jetzt nicht – und doch hatte ihn dieser Sturz – und einige andere Dinge mehr – nach Neulohe gebracht.)

Sie ging auf Pagel zu, weiß, sehr ruhig – sie sah ihn kaum, sie fragte nur: »Wo –?«

»Im Wagen«, sagte Pagel und ging ihr voran. Ach, er hätte vielerlei zu sagen gehabt, und er hatte gemeint, sie würde vielerlei zu fragen haben – aber nein, nichts. Nur dies eine »Wo –?«

Er öffnete die Wagentür.

Die Frau schob ihn zur Seite, sie fragte nichts, sie wußte nichts. Sie sagte nur: »Komm jetzt, Violet.«

Ach ja, dies war wohl die rechte Art, zu einem kranken Mädchen, zu einer verwirrten Seele du zu sagen. Sie hatten es nicht gekonnt. Sie konnte es.

Die Gestalt stand auf, sie kam aus dem Wagen. Einen Augenblick sah Pagel das Profil, den festgeschlossenen Mund, die tiefgesenkten Lider …

»Komm, Kind«, sagte die Frau und gab ihr den Arm.

Sie gingen hinein in das Hotel, sie gingen hinaus aus Pagels Leben – er stand vergessen auf der Straße.

»Und wohin jetzt, Herr?« fragte der Chauffeur.

»Wie?!« sagte Pagel erwachend. »Ach so, in irgendein kleines Hotel hier in der Nähe. Ganz egal.«

Und leise, die Hand der andern nehmend: »Aber weine doch nicht, Amanda! Warum weinst du denn, Amanda?«

Und doch war auch ihm, als müßte er weinen, weinen, weinen – aber warum?

Nein, er wußte es nicht. Er wußte es auch nicht.

Wolf unter Wölfen
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